Schenksolz
 
 
 
 

Ortsvorsteher in Schenksolz ist Heinrich Klee

 
   
 
 
 
Schenksolz

liegt umgeben von Höhenzügen in der reizvollen
Lage des Solztales.

Mit seinen 35 Einwohnern wurde Schenksolz im Jahre 1312
unter der Bezeichnung "Schenken Sulza" erstmals erwähnt.
Und zwar in einem Protokoll vom 16. Oktober des Jahres über ein
Zeugenverhör in einer Streitigkeit zwischen der Hersfelder
Probstei Petersberg und den Herren von Buchenau.
Weitere Namen für den Ort waren: 1313 "Picerne (Schenk) Sulza"
sowie 1495 "Schenksultz".

1585 lebte in Schenksolz nur eine Familie, 1639 schon 4 Familien
und 1747 bereits 5 Familien. 1826 lebten auf 6 Gehöften 29 Menschen.
1895 wurden 45 Einwohner und 1939 wurden 40 Einwohner gezählt.

Durch Schenksolz fließt ein Bach: die "Solz"

Im Ort befinden sich einige Brunnen,
woraus die Einwohner in früheren Zeiten
das benötigte Wasser nahmen.

                    

Die alte Mühle von Schenksolz im Jahre 2010

Der Friedhof