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Schenklengsfelder Nachrichten
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Dreister Dieb
Ein bislang unbekannter männlicher Täter hielt sich am Samstag gegen 12 Uhr im TEGUT Markt des Landeck Centers auf und füllte umfangreich Waren aller Art in einen Einkaufswagen, hierbei handelte es sich überwiegend um höherwertigere Spirituosen. Mit dem prall gefüllten Einkaufswagen verließ er anschließend den Markt wieder über den ungesicherten Eingangsbereich. Dies bemerkten jedoch die aufmerksamen Angestellten und die Marktbetreiberin nahm die Verfolgung auf. Auf dem Parkplatz erkannte er, dass sein Vorhaben aufgefallen war und er flüchtete unter Zurücklassung der zuvor entwendeten Waren mit einem dunklen/ grauen Pkw Audi A 6 Avant. Zu einem Verladen des Diebesgutes kam es nicht mehr, eine Überprüfung der im Einkaufswagen befindlichen Waren durch die Angestellten ergab einen Gesamtwert des Diebesgutes in Höhe von 330,- Euro. Durch die Angestellten konnte eine gute Beschreibung des Täters sowie des benutzten Pkw (einschließlich abgelesenem amtl. Kennzeichen) abgegeben werden, so dass die noch an andauernden polizeilichen Ermittlungen vermutlich positiv abgeschlossen werden können.
25. Treffen der Modellbahner
Die Modelleisenbahner der Interessengemeinschaft Spur II aus ganz Deutschland treffen sich am Samstag, 15. Mai, zum 25. Mal in der Großsporthalle in Schenklengsfeld.
Die Bevölkerung ist eingeladen, zwischen 9 und 18 Uhr die in der Halle aufgebauten Modellanlagen zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.
Schienenfahrzeuge und Streckenmodule mit Landschaft und Gebäuden im Maßstab 1:22,5 wurden von den Teilnehmern selbst gebaut.
Kindereisenbahn
Das Rote Kreuz von Schenklengsfeld versorgt am Samstag Mitglieder und Besucher mit einem deftigen Mittagessen oder mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen. Für Kinder haben sich die Hobby-Eisenbahner etwas Besonderes ausgedacht: Sie können auf einer Kindereisenbahn vor der Halle fahren.
Quelle: HZ
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Die Gebühren steigen !
Auch die Gemeinde Schenklengsfeld hat die allgemeine Krise der Kommunalfinanzen erreicht: Der Gesamtergebnishaushalt für 2010, den Bürgermeister Stefan Gensler am Mittwochabend der Gemeindevertretung in Wippershain vorstellte, schließt mit einem Fehlbetrag in Höhe von 1,15 Millionen Euro ab.
Im Vergleich zum Vorjahr werden 630 000 Euro weniger an Schlüsselzuweisungen und Steuereinnahmen in die Gemeindekasse fließen. Dieser Entwicklung stehen zunehmende kommunale Aufgaben und gesetzliche Anforderungen gegenüber. Das Rechnungsprüfungsamt des Kreises habe vor diesem Hintergrund schon bei der Jahresrechnung 2008 darauf hingewiesen, dass die Gebührenhaushalte nicht ausgeglichen seien, sagte Gensler.
Es werde deshalb keinWeg daran vorbei führen: Gemeindesteuern sowie die Gebühren für Wasser und Abwasserentsorgung müssten erhöht werden. Auch eine Gebühr für die bisher kostenlose Betreuung von Kindern unter drei Jahren in den Kindergärten müsse zur Jahresmitte eingeführt werden.
Trotzdem sind im Gesamtfinanzhaushalt noch Investitionen im Gesamtwert von 4,1 Millionen Euro vorgesehen. Dazu gehören unter anderem die weitere Sanierung des Freibads für 860 000 Euro, die Fortführung des Solztal-Radwegs in Richtung Hohenroda für 80 000 Euro, aber auch mehrere Straßenbaumaßnahmen und die Verbesserung der Kanalisation.
Zur Finanzierung der Investitionen sollen Kredite in Höhe von 362 000 Euro aufgenommen werden. Der Schuldenstand der Gemeinde wird sich zum Jahresende voraussichtlich auf 10,1 Millionen Euro belaufen.
Quelle: HZ
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Eisenacher Strasse wird saniert
Die berüchtigste Schlaglochpiste im Kernort der Gemeinde Schenklengsfeld wird saniert. Gestern morgen starteten die Tiefbauarbeiten auf einem 340 Meter langen Abschnitt der Eisenacher Straße zwischen der Landecker und der Friedewalder Straße. Sie sollen bis zum Spätherbst andauern.
Der vergangene strenge Winter hatte der strapazierten und vielfach geflickten Straße den Rest gegeben. Knöcheltiefe Krater in der Fahrbahn machten die Passage für Auto- und Radfahrer zum Bandscheiben-Härtetest.
Jetzt nimmt die Gemeinde 673 000 Euro in die Hand, um nicht nur die Fahrbahn zu erneuern, sondern auch den Schmutzwasserkanal und die Wasserleitung auszutauschen. Zusätzlich soll von der Einmündung des Flutgrabens bis zur Landecker Straße ein Kanal für Oberflächenwasser verlegt werden mit der Option, ihn später an ein Regenrückhaltebecken anzuschließen.
Die Eisenacher Straße ist als Durchgangsstraße anerkannt, deshalb erhält die Gemeinde einen Landeszuschuss in Höhe von 75 Prozent der förderfähigen Kosten. 25 Prozent der reinen Straßenbaukosten werden auf die Anlieger umgelegt.
Quelle: HZ vom 24.04.2010
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INOVA 2010 "Schenklengsfeld in Fahrt"
Die große Gewerbeschau der Werbegemeinschaft Schenklengsfeld, steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der "Technik".
Am 25. April 2010 können Sie sich in der Großsporthalle in Schenklengsfeld ein Bild von der Leistungsfähigkeit und den technischen Neuheiten bei über 40 heimischen Betrieben machen. Aktionen und Information vermitteln dem Besucher einen Einblick in die Angebotsvielfalt der hiesigen Betriebe. Das Spektrum reicht vom Handwerker über den Gastronomen bis hin zum Dienstleister. Auf über 1.200 qm ist für jeden was dabei.
Die Schulfördervereine bieten Kinderbetreuung über den ganzen Tag an. Wer sich im sportlichen Wettstreit an der Wii-Spielkonsole messen will, kann am Abend als Tagesbester diese Konsole sein Eigen nennen.
Um 17:30 Uhr findet auch in diesem Jahr eine Verlosung mit Preisen im Gesamtwert von € 1.000,-- statt. Lose können für 50 Cent pro Stück erworben werden.
Selbstverständlich darf das leibliche Wohl der Besucher nicht zu kurz kommen. Dafür sorgen die Schenklengsfelder Gastronomen mit einem reichhaltigen Angebot an leckeren Gerichten und süßen Leckereien.
INOVA 2010 - der weiteste Weg lohnt sich! Deshalb schon jetzt den 25. April im Kalender anstreichen und einen interessanten, wie unterhaltsamen Tag in Schenklengsfeld fest einplanen.
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Rundgang zu den Orten jüdischer Geschichte
In Schenklengsfeld gab es bis 1933 eine selbstständige jüdische Gemeinde mit durchschnittlich 160 Mitgliedern. Sie baute in den Jahren 1912/13 in der Landecker Str. 37 ein Haus für die Familie des Lehrers Jakob Grünewald. 1939 wurde das Gebäude arisiert und Eigentum der Gemeinde Schenklengsfeld. Hier beginnt Karl Honikel am Samstag, 17. April, um 14.30 Uhr mit allen Interessierten einen Rundgang zu Orten jüdischer Geschichte und jüdischen Lebens.
Seit der Sanierung in den 90er Jahren beherbergt das Haus im Erdgeschoss ein kleines Judaica-Museum und einen Seminarraum mit einer Judaica-Fachbibliothek des „Förderkreises Jüdisches Lehrerhaus Schenklengsfeld e. V.". Das Projekt wurde 1999 mit dem hessischen Denkmalschutzpreis ausgezeichnet. Der weitere Rundgang führt vorbei an der ehemaligen jüdischen Volksschule, über den Platz der Synagoge zu den Wohn- und Geschäftshäusern der Familien, über deren Lebensläufe, Berufe und Schicksale Karl Honikel berichten wird. Im Anschluss ist ein Besuch des jüdischen Friedhofs vorgesehen.
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Hausmeister wurde verabschiedet
Peter Ernst, der langjährige Hausmeister der Grundschule in Schenklengsfeld, der seit einigen Jahren zusätzlich für die Steiglederschule in Friedewald zuständig war und Hallendienst in der Großsporthalle Schenklengsfeld versah, beendete seinen Dienst. Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Landeck verabschiedeten sich von ihm in der Turnhalle mit Liedern, selbst gedichteten Versen und guten Wünschen.
Der Abschied von Lehrkräften und Kollegen wurde später bei einem gemütlichen Zusammensein gefeiert. Dabei wurden Herrn Ernst viele anerkennende Worte zuteil.
Möge der neue Lebensabschnitt arm an Krankheit und reich an angenehmer Gestaltung sein.
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Na also, es geht doch !
Schiedsfrau im 2. Anlauf
Die Gemeindevertretung von Schenklengsfeld hat am Mittwochabend in Malkomes mit Mehrheit Tanja Hartdegen zur Schiedsfrau und Carmen John-Böhler zu ihrer Stellvertreterin gewählt. Die beiden Kandidatinnen, die vom Gemeindevorstand vorgeschlagen worden waren, erhielten zwölf beziehungsweise 13 von jeweils 20 abgegebenen Stimmen. Die endgültige Ernennung erfolgt durch den Direktor des Amtsgerichts Bad Hersfeld.
Damit ist eine Verfahrens-Panne vom 26. November vorigen Jahres ausgebügelt. Damals hatte derselbe Personalvorschlag überraschend keine Mehrheit in der Gemeindevertretung gefunden, weil nur die zehn anwesenden Vertreter der SPD dafür gestimmt hatten. Die neun Abgeordneten der CDU- und der FWG/FDP-Fraktion enthielten sich der Stimme, nachdem Bernd Bolz (FWG) darauf hingewiesen hatte, dass Tanja Hartdegen als Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Schenklengsfeld in diesem Ehrenamt der Rechtspflege polarisierend wirken könnte.
Einen Gegenvorschlag gab es nicht. Notwendig zur Wahl eines Schiedsmannes oder einer Schiedsfrau ist die Mehrheit der gesetzlichen Zahl der Gemeindevertreter, nicht die Mehrheit der Anwesenden.
Diesmal präsentierte die CDU Edgar Daum als Schiedsmann-Kandidaten und Hans Bock als Stellvertreter, FDP-Mann Stephan Nied schlug Helmut Pfromm zum Schiedsmann vor. Erwartungsgemäß entfielen auf diese Vorschläge nur wenige Stimmen, nachdem sich die SPD-Fraktion ausdrücklich hinter den Vorschlag des Gemeindevorstands gestellt hatte.
Abgestimmt wurde auf Antrag des Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Jürgen Jackel, in geheimer Wahl.
Quelle: HZ vom 04.03.2010
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Spenden für heimische Vereine
In den Räumen der Sparkassen-Filiale Schenklengsfeld wurden am Dienstag, den 23. Februar 2010 die Spenden aus dem PS-Zweckertrag in Höhe von etwa 12.000 Euro an gemeinnützige und karitative Vereine aus dem Filialbereich 5 (Schenklengsfeld, Ransbach, Mansbach, Heimboldshausen und Friedewald) der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg übergeben.
Der Ertrag aus dem PS-Zweckvertrag kommt in diesem Jahr insgesamt 35 gemeinnützigen Einrichtungen zu Gute. Dieser Spendenbetrag kommt aus dem Topf der „PS-Lotterie-Sparen“ und setzt sich aus Sparbeitrag und Lotteriebeitrag zusammen. Die Voraussetzung für die Vergabe der Spenden ist die Erfüllung eines öffentlichen Zwecks.
Zur Ausschüttung der diesjährigen Spendengelder waren mehr als 60 Vertreter von 35 verschiedenen Vereinen in der Schenklengsfelder Filiale erschienen. Die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg gehört durch den hohen PS-Los-Bestand zu den erfolgreichsten Sparkassen in Hessen.
Anlässlich der Ansprache zur Übergabe der diesjährigen Spendenbriefe bescheinigte Filialbereichsleiter Karsten Wenzel, dass die Arbeit und das Engagement in den Vereinen von großer Bedeutung ist. Die Vereine sorgen nicht nur für sinnvolle Freizeitgestaltung, sondern stützen das gesamte gesellschaftliche Leben. Vereine lehren Sozialverhalten, stärkenden Zusammenhalt und schaffen Freundschaften fürs Leben. Und wie gut es ist, in einigen Bereichen des Lebens auf die wertvollen und wichtigen sozialen Tätigkeiten zurückgreifen zu können, macht unsere Gesellschaft um sehr vieles reicher.
Folgende Schenklengsfelder Vereine konnten sich über eine Spende freuen: Brieftaubenverein Gutflug, Förderkreis Jüdisches Lehrerhaus e.V., Förderverein Werra-Fulda-Bahn e.V., Förderverein der Gesamtschule Schenklengsfeld, Gesangverein Malkomes, Kinder- und Jugendchor, Schulförderverein Grundschule Landeck e.V., SG Schenklengsfeld 1989 e.V., Tischtennisclub Landeck, TSV Landeck 1921 e.V.

An den Förderverein Werra-Fulda-Bahn e.V. übergab Katrin Ruppel eine Spende in Höhe von 500 Euro
an den 2. Vorsitzenden André Oldenburg und den Leiter des Jugendprojekts Jürgen Baumgardt.

Für den Förderkreis Jüdisches Lehrerhaus e.V. nahm der 1. Vorsitzende Karl Honikel die Spende entgegen.
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Gewerkschafter spenden für DRK Ortsverein Schenklengsfeld

Beim Neujahrsempfang der IGBCE am 23.01.2010 in Schenklengsfeld, hatte der DRK-Vorsitzende Peter Ernst eine Spende zu Gunsten der Erdbebenopfer in Haiti angeregt. Diese Idee wurde von Bezirkssekretär Bernd Stahl spontan aufgegriffen und umgesetzt. Und es hat sich gelohnt ! Bei der Aktion kamen insgesamt 2260 Euro zusammen, die je zur Hälfte an das DRK und die Hilfsorganisation "CARE" gingen. Am 15. Februar 2010 überreichte Bezirkssekretär Bernd Stahl (im Bild rechts) persönlich die Spende an den Schenklengsfelder DRK-Vorsitzenden Peter Ernst (im Bild links). (Bild vergrößern: klick auf´s Bild)
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Ein Weingarten in Schenklengsfeld
In sonniger Südlage unter dem Historischen Friedhof befindet sich Schenklengsfelds ehemaliger Weinberg. Wie in Fulda oder Rotenburg bereits umgesetzt, besteht die Idee, auch hier im alten Ortskern von Schenklengsfeld wieder einen Weingarten entstehen zu lassen. Nach einem Reblausbefall wurde der malerisch gelegene Weinberg im späten Mittelalter aufgegeben. Die Reblaus ist weg und es scheint auch wieder wärmer zu werden. Deswegen werden Menschen gesucht, die gemeinsam ein Konzept zur Kultivierung von Wein auf einem Teil des Weinberges erarbeiten und mit Spaß ans Pflanzen und Pflegen der Weinstöcke gehen. So Bacchus es will, sollen die reifen Trauben geerntet und gekeltert werden. Der Wein soll uns dann schmecken. An der Idee interessierte Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen melden sich bitte bei Helmut Schott unter Tel. (06629) 6664.
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Freibadsanierung - Nochmals in die Ausschüsse
Freibad-Sanierung in Schenklengsfeld: Kosten stiegen von 1,3 auf 2 Millionen Euro
Landershausen. Rund zwei Millionen Euro soll die Modernisierung des kommunalen Freischwimmbads in Schenklengsfeld nach neuesten Berechnungen kosten, statt 1,3 Millionen, wie bisher veranschlagt.
Deshalb bekamen die Schenklengsfelder Gemeindevertreter am Mittwochabend in Landershausen kalte Füße. Statt den gestiegenen Baukosten zuzustimmen, wie auf der Tagesordnung vorgesehen, verwiesen sie das Projekt einstimmig zur erneuten Beratung an den Haupt- und Finanzausschuss sowie an den Bau- und Planungsausschuss.
Konjunkturförderung
In den Umbau des mehr als 30 Jahre alten Schwimmbads, bei dem es in erster Linie um Energieeinsparung geht, will die Gemeinde Schenklengsfeld die ihr zustehenden Mittel aus den Konjunkturförderprogrammen von Bund und Land investieren - etwa 460 000 Euro. Bisher blieb für die Gemeinde ein Eigenanteil von 800 000 Euro zu finanzieren.
Nach einer gut besuchten und lebhaft verlaufenen Bürgerversammlung zur Zukunft des Bades am 19. August hatte das Planungsbüro den Auftrag erhalten, Anregungen aus der Bevölkerung in das Sanierungskonzept einzuarbeiten. Der Gemeindevorstand entschied sich schließlich für die Variante, Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken zu trennen und im Schwimmerbecken künftig sechs Bahnen zu je 25 Metern Länge anzubieten, was im Hinblick auf die Heizungskosten am wirtschaftlichsten erschien. Zusammen mit einigen anderen technischen Veränderungen kamen dann die besagten Mehrkosten heraus.
Weil bis zum Jahresende mit der Maßnahme begonnen werden muss, drängt jetzt die Zeit. Bürgermeister Stefan Gensler versprach, dass in 14 Tagen komplett ausgearbeitete Unterlagen mit allen Zahlen als Beratungsgrundlage für die Ausschüsse vorliegen.
Unproblematisch würden dabei die Sanierung der Sanitärräume und die Absorberanlage auf dem Dach des Umkleidegebäudes sein, mit der das Badewasser durch Sonnenenergie vorgewärmt werden soll. Eventuell müsse man sich aber mit Blick aufs Geld von den geplanten Edestahlbecken verabschieden und ein kostengünstigeres Material wählen.
Entscheidung in drei Wochen
Der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Jürgen Jackel, kündigte eine Entscheidung des Parlaments über das endgültige Sanierungskonzept in drei Wochen an.
Quelle: Hersfelder Zeitung vom 30.10.2009